Newcomer gibt es im Deutschrap dieser Tage zu genüge. Aber keiner von ihnen ist wie Apache, der Gangster, der ab und zu sein Tanzbein schwingt. Dieser Zwei-Meter-Hüne mit White-Tee und wehender Mähne. Irgendwie Rapper, irgendwie Rockstar, der in Latzhose und mit Lennon-Brille die 90er zurückbringt und trotzdem nicht von gestern ist.

»Kein Problem«, »Nicht wie du«, »Brot nach Hause« – Woche für Woche knackt Deutschraps Miroslav Klose aus dem Stand wieder die Millionen mit einem neuen Zweiminüter inklusive Ohrwurmgarantie und macht immer wieder auch durch außergewöhnliche Videos von sich reden. Kein Zweifel: Apache ist der spannendste Newcomer des Jahres.

Warum? Weil Apache anders ist. Sein Sound: Irgendwo zwischen Retro-Vibes und aktuellem Zeitgeist. Rap, R’n‘B, Pop? Scheißegal. Die Stimme: Markant und voller Melodie. Sein Style: Selbstironisch, aber nie albern. Catchy, aber nie kalkuliert. Anders eben. Frag die Jungs in den tiefergelegten Oberklasse-Limousinen, frag die Kunsthochschulabsolventen, frag die Kids in den Kommentarspalten, frag einfach ganz Deutschrap: An Apache gibt es aktuell kein Vorbeikommen. Den Status hat er sich erarbeitet. Kein Zweifel.

Termine

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20.04.20
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